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Klosterweisheiten Mai 2006



1.Mai
Dein Geist gleicht einer Mauer,
an der wechselnde Wolken vorüberziehen.
(Hildegard von Bingen)


2.Mai
Gib mir die Gelassenheit, Dinge hinzunehmen,
die ich nicht ändern kann.
Gib mir den Mut, Dinge zu ändern,
die ich ändern kann.
Und gib mir die Weisheit,
das eine vom anderen zu unterscheiden.
(Friedrich Christoph Oetinger)


3.Mai
Man lerne ein Gesicht entziffern
und aus den Zügen die Seele
herauszubuchstabieren.
(Baltasar Gracián)


4.Mai
Wer sich von seinen Strebungen
nicht fortreißen lässt,
wird wie der Vogel, dem keine Feder fehlt,
im Geiste mit Leichtigkeit davonfliegen.
(Johannes vom Kreuz)


5.Mai
Der Glaube ist ein
Vorausverkosten jener Erkenntnis,
die uns in der Zukunft
glückselig macht.
(Thomas von Aquin)


6.Mai
Eine Gewohnheit, der man nicht widersteht,
wird bald zur Notwendigkeit.
(Aurelius Augustinus)


7.Mai
Die Liebe ist die universellste
und die geheimnisvollste
der kosmischen Energien.
(Pierre Teilhard de Chardin)


8.Mai
Ich glaube,
um zu verstehen.
(Anselm von Canterbury)


9.Mai
Es gibt nichts so Verdrießliches,
das von denen nicht leicht ertragen würde,
die einander lieben.
(Teresa von Àvila)


10.Mai
Gewohnheit wird nur
durch Gewohnheit überwunden.
(Thomas von Kempen)


11.Mai
Glaube, um zu erkennen;
erkenne, um zu glauben.
(Aurelius Augustinus)


12.Mai
Aus Liebe leben,
das heißt
unaufhörlich weiterfahren,
den Frieden, die Freude
in alle Herzen säend.
(Theresia von Lisieux)


13.Mai
Im Lichte des Glaubens bin ich stark,
standhaft und beharrlich,
im Lichte des Glaubens hoffe ich.
(Katharina von Siena)


14.Mai
Ein Sonnenstrahl reicht hin,
um viel Dunkel zu erhellen.
(Franz von Assisi)


15.Mai
Glücklich ist,
wer alles hat, was er will.
(Aurelius Augustinus)


16.Mai
Klein ist der Mensch,
der Vergängliches sucht,
groß aber,
wer das Ewige im Sinn hat.
(Antonius von Padua)


17.Mai
Der Geist soll also frei sein,
dass er an allen nennbaren Dingen nicht hange
und dass sie nicht an ihm hangen.
(Meister Eckhart)


18.Mai
Das Glück des beschaulichen Lebens
liegt in nichts anderem
als in der vollkommenen Betrachtung
der höchsten Wahrheit.
(Thomas von Aquin)


19.Mai
Wir bewahren unsere guten Werke am besten,
wenn wir sie vergessen.
(Johannes Chrysostomos)


20.Mai
In kleinen Dingen sich besiegen,
das ist der Weg,
um sich in großen Dingen zu bezwingen.
(Teresa von Ávila)


21.Mai
Die Neigung, in anderen immer das Gute zu sehen,
zeugt von einem großen Herz.
(Thomas von Aquin)


22.Mai
Der gute Wille allein genügt ja schon oft;
wenn er fehlt, nützt alles andere nichts.
(Bernhard von Clairvaux)


23.Mai
Das mühsam erlangte Glück
wird doppelt genossen.
(Baltasar Gracián)


24.Mai
Nimm die Güte aus dem menschlichen Verkehr,
und du hast die Sonne aus der Welt genommen.
(Ambrosius)


25.Mai
Es gibt kein besseres Mittel,
das Gute in den Menschen zu wecken,
als sie so zu behandeln,
als wären sie schon gut.
(Francois Rabelais)


26.Mai
Solange du mit günstigem Winde fährst,
reiche dem Schiffbrüchigen die Hand,
solange du glücklich und reich bist,
bringe dem Leidenden Hilfe.
(Gregor von Nazianz)


27.Mai
Der Mensch weiß wohl um das Gute,
auch wenn er es nicht tut.
(Hildegard von Bingen)


28.Mai
Herz, worauf wartest du?
Lieben kannst du sofort!
(Johannes vom Kreuz)


29.Mai
Im Herzen wird das Denken
des Menschen geordnet und
der Wille groß gezogen.
(Hildegard von Bingen)


30.Mai
Wenn wir alles tun,
was in unseren Kräften steht,
dann tut Gott das Übrige.
(Arnold Janssen)


31.Mai
Denket nie, es werde das Gute oder das Böse,
das ihr tut, verborgen bleiben,
so abgeschlossen ihr auch seid!
(Teresa von Ávila)


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zuletzt bearbeitet am 04.06.2006



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