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1.Februar
Bleibe dir bewusst,
dass die Liebe Gottes wesentlich umfassender,
tiefgründiger und übergreifender als die
menschliche Liebe ist.


2.Februar
Jeder Tagesrhythmus ist schön in Spannung,
Pausen, Besinnlichkeit und Auflösung.
Trage Sorge, dass auch für andere der Tag schön wird:
durch Lächeln, Winken, ein nettes Wort, einen Blumenstrauß.


3.Februar
Gott regiert die Welt
nicht durch Zwang und Machtausübung,
sondern durch Autorität.
Diese aber braucht Zeit,
um Anerkennung in den Herzen der Menschen
und der gefallenen Engel zu finden.


4.Februar
In einer Krise werden Schöpfungsprinzipien sichtbar.
Sie ist nicht ein Patzer in der Schöpfung,
sondern sie konfrontiert dich mit Prinzipien,
die in der Schöpfung wirken.
Sie ist eine Begegnung mit der Welt der Engel.


5.Februar
An dem Gefühl, ganz mit dir identisch zu sein,
erkennst du, dass du dabei bist,
die von deiner Inkarnation mit deinem Sonnenengel
abgesprochene Lebensplanung zu erfüllen.


6.Februar
Glück ist Gottes Lächeln,
das ihr in euch erschafft und das die Welt
und auch der Himmel
mit ihrem Lächeln beantworten.


7.Februar
Das Jenseits ist der Ort der Vorbereitung
auf dieses irdische Leben gewesen.
Was du dort getan, gelernt,
gelebt und erfahren hast,
ist entscheidend für dein Leben im Diesseits,
dein Umfeld, deinen Lebensstil.


8.Februar
Du kannst, darfst und sollst wollen.
Denn nur der Wollende kann Verantwortung übernehmen
und einen Beitrag zur Sinnhaftigkeit
des Geschehens leisten.


9.Februar
Du erkennst immer nur das,
was du im Jenseits bereits erkannt hattest.
Es ist ein Wiederfinden des Erkannten.
Es ist ein "Erinnern".


10.Februar
Woran mangelt es dem Menschen,
wenn er so hin- und hergeworfen ist?
Es mangelt ihm an Verinnerlichung,
an Zentrierung,
er ist noch nicht tief genug in sich.


11.Februar
Die Scham zeigt euch an, dass ihr euch selbst
und dem Himmel untreu geworden seid.
Wenn ihr meint, das sei ausnahmsweise
einmal notwendig gewesen,
dann bleibt euch des Ausnahmecharakters
der Situation bewusst und kehrt zurück.


12.Februar
Das Sterben gehört zum Leben.
Der Sterbeprozess beginnt mit der Geburt.
Nicht nur Körperzellen sterben ab.
Vielmehr ist die Kehrseite des Wachstums,
der Reifung, der Lebenserfahrung,
dass du das bisher Erlebte hinter dir lässt.


13.Februar
Gottes Liebe geht
über jeden Zweifel,
über jede Ungeduld und auch
über jede Moralität hinaus, auch
über eure Vorstellungen
von gerecht und ungerecht.


14.Februar
Die Seele kann zwar in das irdische Leben eintauchen,
muss das aber nicht tun, um sie selbst zu sein.
Sich mit dem irdischen Dasein gänzlich zu identifizieren,
heißt, sich kleiner zu machen als man ist
und seine eigentliche Heimat zu vergessen.
Du bist auf der Welt zu Besuch.
Zu Hause bist du drüben!


15.Februar
Wenn der Mensch die Welt anächelt,
dann lächelt sie auch ihn an,
und der ganze Himmel wird sich freuen
und ihn ebenfalls anlächeln.


16.Februar
Ist ein geliebter Mensch gestorben,
so ist die Trauer ein Ausdruck der Liebe zu ihm.
Anfänglich erscheint sie als die einzige Form,
in der diese Liebe noch Gestalt haben kann.
Mit der Zeit aber lässt der Schmerz über den Verlust nach,
während die Liebe sich ausweiten und sich auch
auf andere Menschen und Wesen ausdehnen kann.


17.Februar
Das stimmige, auf den Himmel ausgerichtete Lebensgefühl
ist immer ein doppeltes:
gleichermaßen glücklich wie wehmütig,
fröhlich wie traurig,
bei den Menschen und doch von ihnen weg,
der Welt ganz und gar liebend zugewandt
und doch voll Heimweh dem Vater zugewandt.


18.Februar
Die Reinkarnation ist keine Glaubensfrage,
sondern eine Gegebenheit.
Man kann die Realität zur Kenntnis nehmen
oder ignorieren.
Man kann auch die Schwerkraft zur Kenntnis nehmen
oder es sein lassen.
Besser ist, man tut es.


19.Februar
Es gibt keine Alternative zum Frieden.
Es gibt nicht etwa die freie Wahl zwischen Krieg und Frieden
als gleichberechtigten Möglichkeiten.
Du kannst in freier Entscheidung
nur den Frieden wählen.


20.Februar
So wie ein Prisma das weiße Licht in Farben aufspaltet,
so tritt die göttliche Liebe in den drei Komponenten
des Wahren, Guten und Schönen in Erscheinung.


21.Februar
Du hast dein irdisches Leben
freiwillig gewählt.
Es ist dein Geschenk an die Welt.


22.Februar
Dass Gott gerecht ist, heißt nicht,
er wäre so etwas wie ein moralischer Buchhalter,
der Lohn und Strafe zumisst.
Es heißt vielmehr: Er ist auf das Lichte "gerichtet".


23.Februar
Die Emanzipation der Frau wäre erst dann vollendet,
wenn die Frauen das leben dürfen,
was sie wirklich sind:
Sie sind die Vertreterinnen der
himmlischen Mutter auf der Erde.


24.Februar
Das himmlische Wollen ist von langatmiger Art.
Es zeigt sich im jahrtausendelangen Ein- und
jahrtausendelangen Ausatmen.
Es ist zwar ganz grundlegend,
aber eben deswegen fast nicht mehr wahrnehmbar.


25.Februar
Beim Sterben verlässt die Seele den Körper,
sie legt ihn ab wie ein Gewand,
das sie vorübergehend getragen hat.
Aber sie hört deshalb nicht auf zu leben.


26.Februar
Gott hat bestimmte Vorstellungen
vom Ziel der Entwicklung:
sie soll zum Schönen, Gesunden, Glücklichen,
Erfolgreichen hin fortschreiten.


27.Februar
Habt Acht, wenn ihr anfangt, alles im Griff haben,
alles regeln und kontrollieren zu wollen.
Dann seid ihr in Gefahr,
Werten hinterherzulaufen,
die nicht mehr licht sind.
Atmet in Ruhe aus, vertraut auf die überlegene Kraft des Lichten
und tragt das Wenige, das ihr tun könnt, dazu bei -
unbedeutend und bescheiden.
Dann seid ihr im Licht zu Hause.


28.Februar
Liebe und Schönheit sind beinahe das gleiche.
Denn Gott, der Schöpfer, ist ein Künstler
und die göttliche Liebe tritt
in der Schönheit seiner Meisterwerke
in Erscheinung.












Bearbeitet zuletzt am 01.03.2006



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