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Vergiss, o Menschenseele, nicht,
dass du Flügel hast.
(Emanuel Geibel)

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Es gibt Menschen, die verstehen oder versuchen es zumindest,
es gibt Menschen, die verstehen nichts und versuchen es auch gar nicht.
Letzteres ist das Vorrecht der Jugend.

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Aufleuchten

Ein Lächeln im Vorübergehen,
eine helfende Hand,
ein aufmunterndes Wort,
eine tröstende Umarmung,
ein Geschenk ganz ohne Grund -

all das sind Sternschnuppen vom
Weihnachtsstern.

(Renate Meier/ R. Meyer, genaue Schreibweise der Autorin/ des Autors nicht herauszufinden; ich selbst habe diesen Text von einer Bekannten zu Weihnachten geschenkt bekommen)



"Ich glaube an die Sonne, auch wenn sie nicht scheint.
Ich glaube an die Liebe, auch wenn ich sie nicht fühle.
Ich glaube an Gott, auch wenn er schweigt."
(Gebet aus dem Warschauer Ghetto)

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Das beste Mittel, den Tag zu beginnen, ist:
beim Erwachen daran zu denken, ob man nicht
wenigstens einem Menschen an diesem Tag
eine Freude machen könnte.
(Friedrich Nietzsche)

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Die wichtigste Stunde
ist immer die Gegenwart
Der wichtigste Mensch
ist immer der, der dir gerade gegenüber sitzt
Das wichtigste Werk
ist immer die Liebe.
(Meister Ekkehard)

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In dieser Zeit, wo Gewalttätigkeit in Lüge gekleidet so unheimlich wie noch nie auf dem Thron der Welt sitzt, bleibe ich dennoch überzeugt, dass Wahrheit, Liebe, Friedfertigkeit, Sanftmut und Gütigkeit die Gewalt sind, die über alle Gewalt ist.
Ihnen wird die Welt gehören, wenn nur genug Menschen den Gedanken der Liebe, der Wahrheit, der Friedfertigkeit und der Sanftmut rein und stark und stetig genug denken und leben.
(Albert Schweitzer)



In jedermann ist etwas Kostbares,
das in keinem anderen ist.
(Martin Buber, 1878 - 1965)

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Willkommen in meinem Weblog!

In diesem Sammelsurium möchte ich immer wieder mal ein Projekt vorstellen, das mir so in den Sinn kommt.

Im übrigen möchte ich an dieser Stelle darauf hinweisen, dass natürlich das Copyright an den hier im Sammelsurium vorgestellten Texten, die aus meiner Hand kommen, bei mir liegt.
Wer an irgend einer Verwendung Interesse hat, möge sich mit mir in Verbindung setzen.

Das Copyright an den Bildern des "Paidirenia"- Manuskripts, das ich momentan vorstelle, hat selbstverständlich nach wie vor Frau Nicole Seemann.


Wolf- Jakob Schmidt, Bad Oeynhausen

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Meine ganze Sorge ist stets darauf gerichtet,
dass ich durch meine Rede womöglich etwas Gutes,
wo nicht, wenigstens nichts Nachteiliges bewirke.
(Marcus Tullius Cicero, röm. Redner und Schriftsteller,
106 - 43 v.Christus)

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Wir Menschen bauen zu viele Mauern
und zu wenig Brücken.
(Isaac Newton)
(Dieser Ausspruch wird auch Dominique Pire zugeschrieben, einem
belgischen Mönch und Friedensnobelpreisträger, 1910 - 1969)

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Gehen wir voller Pessimismus an eine Sache heran,
werden wir gar nichts erreichen.
(Dalei Lama)

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Hier noch ein paar Gedanken von Phil Bosmans (u.a. in seinem Kalender 2006, 6.Woche), die, weil generell wichtig, ebenso hier platziert sein sollen:

Ein kleines Licht

Ein guter Mensch ist wie ein kleines Licht,
das durch die Nacht unserer Welt wandert
und auf seinem Weg tote Sterne wieder anzündet.
Das Gute, das Menschen in Freundschaft und Liebe
Menschen erweisen, lässt sich nicht statistisch messen.
Es liegt tiefer, es ist wie ein unsichtbarer Golfstrom.
Man spürt seine Wärme an den Küsten einer Welt,
die schon zu lange unter der Kälte der Menschen leidet.

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......................Wo Gott dich hingesät hat,
......................da sollst du blühen.
......................(aus Afrika)


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Dieses Bild der Geschwister Scholl hat Meta Wirbel © aus Andernach mit einer Gruppe von Schülern erstellt.

Der 20. Juli ist zwar schon wieder vorbei, aber es ist nie zu spät, an Zivilcourage zu erinnern, gerade wenn sie sich gegen eine gewaltbereite und Gewalt gegen einfache Mitbürger anwendende Diktatur richtet, sei es nun staatlich "von oben" oder "von unten", die von kleinen Gruppen ausgeht, wie jüngst wieder die Gewalt einer Gruppe junger Deutscher gegen eine Gruppe von Indern, die harmlos ein Fest besucht hatten...

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Zeige uns deinen Weg

Herr, unser Gott, es ist so schwer:
zu gehen, ohne zu fallen;
zu lieben, ohne zu verletzen;
zu genießen, ohne zu missbrauchen;
etwas zu schaffen, ohne zu zerstören.

Darum bitten wir dich:
Sei du in allem, was wir tun...
Du hast uns Freiheit geschenkt. Lehre uns, sie zu gebrauchen.

Halte bergend deine Hand über die, die gefangen sind:
in ihren Ängsten,
in ihren Lebensumständen,
in ihren Zwängen,
in ihrer Armut,
in der Gewalt anderer Menschen,
in ihrer Sucht,
in ihrer Einsamkeit,
in ihrem Besitz,
in Hoffnungslosigkeit,
in Schwermut und Verzweiflung.

Zeige dich als der, der den Schlüssel zur Freiheit besitzt.
Hilf uns, wachsam zu sein,
dass durch unser Reden und Handeln nicht andere zu Schaden kommen.
Bewahre uns und alle, die uns nahe stehen, vor allem Schaden an Leib und Seele.
Zeige uns deinen Weg, damit wir am Ende ankommen bei dir.

(Matthias Lau)





Friedenstext, erhalten von Rüdiger Bremme:

Wenn du glaubst, dass ein Lächeln stärker ist als eine Waffe
Wenn du glaubst an die Kraft einer dargebotenen Hand
Wenn du glaubst, dass das, was die Menschen eint, wichtiger ist als das, was sie trennt
Wenn du glaubst, dass verschieden zu sein ein Reichtum ist und keine Gefahr
Wenn du verstehst, den anderen mit einem Hauch von Liebe zu betrachten
Wenn du verstehst, die Hoffnung dem Argwohn vorzuziehen –
Wenn du der Ansicht bist, dass es an dir ist, den ersten Schritt zu tun, und nicht am andern
Wenn es dem Blick eines Kindes noch gelingt, dein Herz zu entwaffnen
Wenn du dich an der Freude deines Nachbarn erfreuen kannst
Wenn die Ungerechtigkeit, die andere trifft, dich genauso empört wie die, die du erleidest
Wenn Fremde für dich Schwestern und Brüder sind
Wenn du es verstehst, aus Liebe ohne Gegenleistung ein wenig von deiner Zeit zu geben
Wenn du es annehmen kannst, dass ein anderer dir einen Dienst erweist
Wenn du dein Brot teilst und ein Stück von deinem Herzen dazu zu geben weißt
Wenn du glaubst, dass Verzeihen weiter geht als Vergeltung
Wenn du das Glück der anderen zu singen und ihre Heiterkeit zu tanzen weißt
Wenn du dem Unglücklichen, der dich deine Zeit kostet, zuhören und ihm dein Lächeln bewahren kannst
Wenn du Kritik annehmen und sie für dich nutzen kannst, ohne sie zurückzuweisen und dich zu verteidigen
Wenn du eine Meinung, die verschieden ist von deiner, annehmen und dir zu eigen machen kannst
Wenn du dich weigerst, deine Schuld auf die Brust der anderen zu schlagen
Wenn die anderen für dich in erster Linie Brüder und Schwestern sind
Wenn der Zorn für dich eine Schwäche ist und nicht der Beweis für Kraft
Wenn du es vorziehst, benachteiligt zu werden, als jemand anderem Unrecht zu tun
Wenn du es ablehnst, dass nach dir die Sintflut sein soll
Wenn du dich auf die Seite der Armen und Unterdrückten stellst, ohne dich für einen Helden zu halten
Wenn du glaubst, dass die Liebe die einzige Kraft der Auseinandersetzung ist
Wenn du glaubst, dass der Frieden möglich ist...

... alors la paix viendra
…dann wird der Friede kommen


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Es kann dir jemand die Tür öffnen.
Hindurch gehen musst du selbst.
(Becker/Bethmann)

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bearbeitet zuletzt am 25.12.2007
22.6.05 10:13


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